Nachdem der freundliche Mann von DHL mir gestern schon die Uhr vorbei gebracht hatte, konnte ich sie heute gleich bei meiner Schwimmeinheit testen. Aber bevor es losgehen konnte, musste ich noch kurz die Gebrauchsanweisung lesen. Ich quälte mich 12 min durch die Englische – Sprache bis ich auf einmal in der Verpackung die deutsche Gebrauchsanweisung fand.
Laut Anleitung ist die Bedienung kinderleicht und man muss überhaupt nichts kalibrieren. Zu Begin sollte man lediglich die Bahnlänge einstellen und sein eigenens Körpergewicht.
Bademütze auf und ab ins kühle Nass. Schnell auf Start gedrückt und ab die Post zum Einschwimmen (300m). Ich schaute bewusst nicht auf die Uhr und hörte exakt nach 12 Bahnen auf und drückte auf Stop.
Die Uhr zeigte exakt 12 Bahnen, 300m. Zudem sieht man die gebrauchten Armzüge, die Zeit und eine Schwimmeffizienz. Bei mir lag der Wert bei 40. Laut Beschreibung, bin ich ein überdurchschnittlicher Schwimmer.
Wenn man einen Wert zwischen 30-40 hat, ist man ein Profi bzw. Leistungssportler. Die Wertetabelle kann ich hier demnächst mal veröffentlichen. Die Effizienz setzt sich aus den Armzügen pro Bahn, bzw. pro Meter zusammen.
Der große Vorteil ist ausserdem, dass ich auch sogenannte Intervalle mit der Uhr aufzeichnen kann. Z.B: 24 x 25m mit 15 sec. Pause.
Auch wenn mich nach meinem Kauf einige Leute belächelt haben, kann ich nur sagen: DIE UHR IST JEDEN CENT WERT. Mir ist das einfach zu blöd, jede Bahn zu zählen. Ein kurzer Blick auf die Uhr und schon hat man entweder die Laps oder die Meter. Einfach PERFEKT!
3 Kommentare für TESTBERICHT – Swimovate Poolmate
Brennr.de | 20. November 2009 am 23:12
Hannes | 21. November 2009 am 09:16
Das hört sich für deinen Zweck wirklich gut an. Ambitionierte Schwimmer sind damit wohl gut bedient. Da ich im Schwimmen aber nur so vor mich hin paddel, werde ich mir das Ding nicht zulegen – ob ich nun 90 oder 92 Bahnen zähle – darauf kommt es ja auch nicht an
Schwimmen am Samstagvormittag - BerndJott s Notizblock | 21. November 2009 am 17:07
[...] Benjamin konnte ich gerade einen Testbericht über einen Schwimmcomputer lesen. So ein “Spielzeug” benötige ich für mein einfaches, ruhiges [...]




Hört sich cool an. Wäre ich Schwimmer, würde ich das Teil wohl zulegen. Für technischen Schnickschnack bin ich immer zu haben. Und wenn er auch noch Sinn macht, dann sowieso. Weiterhin viel Spaß damit!